unser Massif in der Nacht

 

 

unser Massif am Tag

 

Hommage an den Massif

 

Die italienisch-britisch-deutsch-spanische Kombination eines Hightech-Diesels mit der Geländetechnik von vorvorgestern ist ein echte Glanztat mit sehr hohem Lustfaktor.

 

Wie gut das tut! Der IVECO Massif macht den Kopf frei. Er wirkt nicht durch sein Giugiaro-Design (doch, ist wirklich seins!) und nicht durch seine Bemalung und auch. Er greift dir ans Herz, weil er so geradeheraus Nutzfahrzeug ist. Ein kompromissloses Gerät, das dort anfängt, wo fast alle anderen schon längst eingepackt haben.

 

Ein Defender ist dagegen geradezu verwässert: Wo dieser eine nicht unkomplizierte Achsführung braucht, weil er so schön moderne Schraubenfedern hat, genügen jenem simple Blattfederpakete. Wo der britische Kletterer seit 1983 über einen Permanentallradantrieb inklusive Mittelsperre verfügt, kommt jener mit einem einfachen Zuschaltallrad aus.

 

Und dennoch verdankt der Massif seine edle Schlichtheit seinem Vorbild Land Rover. Für die jüngeren Leser: So hießen die Autos, bevor sie den Beinamen Defender bekamen. Sie sahen fast genauso aus wie der Defender, hatten aber noch die herzerfrischende Einfachtechnik. Und wie kommt die nun in den italienischen Massif? Über Spanien! Denn seit Mitte der Fünfziger kopiert die spanische Firma Santana die Geländewagen von der Insel und hat sie bis heute nur behutsam weiterentwickelt. Und da seit ein paar Jahren IVECO die Motoren für Santana liefert, entstand eine wunderbare Freundschaft.

 

 

Ein puristischer Geländewagen bereichert seit kurzem die Nutzfahrzeug-Palette von Iveco:

 

Der Massif 4x4. Mit dem neuen Offroader begibt sich das Unternehmen der Fiat-Gruppe auf neues Terrain und deckt damit nicht nur den Nutzfahrzeugmarkt, sondern auch den Privatmarkt ab.

 

Arbeits- und Freizeitfahrzeug in einem

Der funktionelle Massif findet sich in jedem Gelände zurecht.

Gebaut wird der Offroader in verschiedenen Ausführungen:

fünf- und dreitürig sowie als Pick Up und Single Cab für Fremdaufbauten.

Er verfügt über einen Euro-4-Motor.

Der neue Massif 4x4 ist der erste 2-Achs-Offroader von Iveco.

Mit ihm erschließt der Hersteller die kleine aber sehr wichtige Marktnische der 4x4-Arbeitsfahrzeuge. Er eignet sich für anspruchsvolle Arbeitseinsätze, zum Beispiel in Gemeinden. Genau so erfüllt er alle Voraussetzungen für Jäger, Förster, Fischer, und ähnliche.

Der Massif überzeugt mit einer Steigfähigkeit von 45%, Böschungswinkeln von 50° vorne und 34° hinten sowie einem Rampenwinkel von 147°.

Die Wattiefe bei der Standardausführung beträgt 500 mm, die Bodenfreiheit bei serienmässigen Rädern und Bereifung 200 mm. Bei normalen Straßenverhältnissen kann der Allradantrieb abgeschaltet und der Verbrauch damit erheblich gesenkt werden.

Der Offroader ist mit langem Radstand (2’768 mm) als fünftüriger Station Wagon, als Pick-up oder als Single Cab für Fremdaufbauten sowie mit kurzem Radstand (2’452 mm) als dreitüriger Station Wagon erhältlich.

Gleichzeitig sind zwei verschiedene Motoren in vier Versionen verfügbar, um jeden Einsatzbereich optimal abzudecken.

146 bzw. 176 PS: wie beim Transporter Iveco Daily

Kombiniert mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe ZF 6S400 nutzt der Massif den bewährten 3.0 HPI Iveco-Motor mit 146 PS und maximalem Drehmoment von 350 Nm sowie den 3.0 HPT mit 176 PS und maximalem Drehmoment von 400 Nm. 

Dieser überragende Triebstrang hat sich bezüglich Zuverlässigkeit, Leistung und niedrigem Kraftstoffverbrauch bereits beim leichten Transporter Iveco Daily bestens bewährt.

Der Allradantrieb kann während der Fahrt zugeschaltet werden. Auf Wunsch können die Freilaufnaben für die Vorderräder bestellt werden, die den Verbrauch und den Verschleiß beim Einsatz auf der Strasse reduzieren.

Die Trommel der Handbremse ist am Abtriebsflansch des Verteilergetriebes montiert. Das bewirkt ein hohes, durch die Achsübersetzung verstärktes Bremsmoment selbst an extrem steilen Hängen.

Das Front-Design von Giorgio Giugiaro, Italdesign, zeigt die Zugehörigkeit zur Iveco-Familie und bringt zum Ausdruck, dass der Massif für den harten Geländeeinsatz gebaut ist.

Die Sitzzahl ist vom jeweiligen Modell abhängig:

Single Cab und Pick-ups verfügen über den Fahrer- und einen Beifahrersitz

Der dreitürige Station Wagon über zwei Sitzreihen mit vier Sitzen (2+2)

Der Fünftürer über 5 (2+3) respektive 7 Sitze mit drei Sitzreihen (2+3+2).


Maximaler Komfort in der Kabine

Der Raum für Fahrer und Passagiere ist komfortabel und gut auf den Offroad-Einsatz abgestimmt.

Die Sitze sind mit Stoff-, Kunststoff oder Lederüberzügen erhältlich.

Die Instrumentierung ist sehr funktional.

Die Schalthebel für Getriebe und Verteilergetriebe in der Mittelkonsole sind bequem zu erreichen und leicht zu schalten.

Preisliste/Offertanfrage

iveco-massif@schoenenberger-gossau.ch